Buchportrait:
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Titel: |
Geheimbünde von Frauen |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Helmut Werner Brandenburgisches Verlagshaus 3939284092 Sonstige (Fantasy, Science Fic... 2011 13.10.2011 von Edition Lempertz |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Lesbos | ||
| - Land: | Griechenland | ||
| Zeit der Handlung: | Mittelalter |
Inhaltsangabe:
Geheimbünde erregen seit Jahrhunderten die Phantasie der Menschen. Gerade durch ihr geheimes und nach außen abgeschlossenes Auftreten wecken sie einerseits die Neugier und schüren andererseits tief verwurzelte Ängste vor dem Okkulten oder einer groß angelegten Weltverschwörung. Der Hype, der nicht erst seit Dan Browns Bestsellern um die prominenten Gruppierungen der Illuminati und der Freimaurer entstanden ist, ist sicherlich das prägnanteste Beispiel
Doch sowohl bei den Illuminati und Freimaurern als auch bei allen anderen bekannteren Geheimbünden handelt es sich um reine Männerkreise. Das weite und breit gefächerte Feld der weiblichen Geheimbünde ist bisher dagegen nicht ins Bewusstsein der Gesellschaft vorgedrungen.
Dieser Missstand wird mit Helmut Werners Buch nun endlich behoben. In einem detaillierten Überblick schildert Werner die facettenreiche Geschichte der weiblichen Geheimgesellschaften vom berühmten Mädchenclub der griechischen Dichterin Sappho auf Lesbos über die antikirchlichen Beghinen des Mittelalters bis hin zum modernen Hexenwesen. Auf diese Weise wird der Leser auf eine Reise in die bisher unentdeckte Geschichte der Frau entführt
Doch sowohl bei den Illuminati und Freimaurern als auch bei allen anderen bekannteren Geheimbünden handelt es sich um reine Männerkreise. Das weite und breit gefächerte Feld der weiblichen Geheimbünde ist bisher dagegen nicht ins Bewusstsein der Gesellschaft vorgedrungen.
Dieser Missstand wird mit Helmut Werners Buch nun endlich behoben. In einem detaillierten Überblick schildert Werner die facettenreiche Geschichte der weiblichen Geheimgesellschaften vom berühmten Mädchenclub der griechischen Dichterin Sappho auf Lesbos über die antikirchlichen Beghinen des Mittelalters bis hin zum modernen Hexenwesen. Auf diese Weise wird der Leser auf eine Reise in die bisher unentdeckte Geschichte der Frau entführt
Buchkritik (1):
Geheimbünde seien Männersache: Ein weit verbreiteter Irrtum, den dieses Buch gründlich widerlegt. Dass über weibliche Geheimbünde so wenig bekannt ist, spricht eher dafür, dass Frauen die besseren Geheimbündler sind.
Der Autor stellt das weibliche Geheimbundwesen von der Steinzeit über Fruchtbarkeitskulte im Orient, in Griechenland und Rom, den mittelalterlichen Ketzer- und Hexensekten, einschließlich ihrer Nachfahren in der Gegenwart bis zu dem weiblichen Ku-Klux-Klan und westafrikanischen Frauengeheimbünden dar. Grundlage sind u.a. zahlreiche, bisher unbekannte Quellen über weibliche Geheimbünde.
Der Autor stellt das weibliche Geheimbundwesen von der Steinzeit über Fruchtbarkeitskulte im Orient, in Griechenland und Rom, den mittelalterlichen Ketzer- und Hexensekten, einschließlich ihrer Nachfahren in der Gegenwart bis zu dem weiblichen Ku-Klux-Klan und westafrikanischen Frauengeheimbünden dar. Grundlage sind u.a. zahlreiche, bisher unbekannte Quellen über weibliche Geheimbünde.
Ort der Handlung: Lesbos, Griechenland
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