Buchportrait:
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Titel: |
Wunden der Zeit - Auf dem Rücken des Nordwinds (Gesamtausgabe) |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Regina Mengel Satzweiss B0079O5HQM Sonstige (Fantasy, Science Fic... 2011 03.07.2012 von Nina |
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| Ort der Handlung: | |||||||
| - Straße / Platz: | Zentrum / Universität | ||||||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Köln | ||||||
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- Land:
Weitere Handlungsorte Weitere Handlungsorte:
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Deutschland | ||||||
| Zeit der Handlung: | 2010, 20. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Allmorgendlich erwacht Anna mit frischen Wunden, in Pompeji bedrohen die Römer die Gläubigen der Zwillingsgötter Apollon und Artemis und im Jahr 1968 kämpfen die Mitglieder eines Hexenzirkels um Toleranz unter den Studenten. Drei völlig verschiedene Welten? Und doch sind sie miteinander verknüpft. Gelingt es Anna das Rätsel zu lösen und ihr eigenes Leben zu retten?
Buchkritik (1):
Die beruflich erfolgreiche Mittdreißigerin Anna bricht plötzlich zusammen – zu lange schon quälen sie jede Nacht schlimmste Alpträume, aus denen sie mit immer neuen und immer schwereren Wunden erwacht und sie kann dem Druck ihrer Mutter und des Lebens an sich nicht mehr standhalten.
In Pompeji treffen sich die Anhänger der Zwillingsgötter Apollon und Artemis heimlich, denn sie werden von den Römern verfolgt.
Und 1968 haben die Studentenunruhen auch Köln erreicht und der Hexenzirkel rund um Annemarie und Lydia hat mit Anfeindungen und Intoleranz zu kämpfen.
Anna entdeckt mit Hilfe ihrer Träume die Verbindung zwischen diesen drei Welten und muss sich endlich ihrem Leben stellen und alte Fesseln lösen, um eine Zukunft haben zu können…
„Wunden der Zeit – auf dem Rücken des Nordwinds“ ist ein Zeitreise-Roman von Regina Mengel, der eine junge Frau bei der Bewältigung einer großen Aufgabe aber vor allem auf der Suche nach sich selbst begleitet.
Anna ist dabei in ihrer Zerrissenheit und psychischen Belastung besonders gut getroffen – ihre Panik in Bezug auf die Wunden und die Alpträume, ihre übersteigerten Reaktionen und ihre Suche nach Antworten passen zusammen. Michael Chlodwig allerdings, ihr Psychiater, hat bei aller späteren Entwicklung den Beruf total verfehlt und wirkt daher bis zum Schluss unsympathisch und unglaubwürdig. Dafür gibt es einige überzeugende Nebenfiguren, die der Geschichte gut tun und die eiskalte Maria mag man wirklich nicht im eigenen Leben haben.
Die Handlung in drei Zeitebenen kommt ab dem zweiten Teil im Jahr 1968 richtig in Fahrt, vorher ziehen sich die Erklärungen und Beschreibungen manchmal ein wenig hin und man muss sich in dem Wust an Informationen erst zurecht finden.
Ohne spoilern zu wollen: Das Ende ist vielleicht untypisch für dieses Genre, aber erfrischend anders.
Fazit: Ein Zeitreise-Roman, der neben alten Göttermythen auch ein Sittenbild der 68er-Generation bietet – mit einem liebevollen Blick auf Köln, nicht durchgehend auf dem gleichen Spannungs-Level, zum Ende hin jedoch richtig fesselnd geschrieben.
P.S. Diese Buchkritik stammt nicht von mir, sondern von Sandra Schwoll - Buchbloggerin bei http://magischewelten.com/
In Pompeji treffen sich die Anhänger der Zwillingsgötter Apollon und Artemis heimlich, denn sie werden von den Römern verfolgt.
Und 1968 haben die Studentenunruhen auch Köln erreicht und der Hexenzirkel rund um Annemarie und Lydia hat mit Anfeindungen und Intoleranz zu kämpfen.
Anna entdeckt mit Hilfe ihrer Träume die Verbindung zwischen diesen drei Welten und muss sich endlich ihrem Leben stellen und alte Fesseln lösen, um eine Zukunft haben zu können…
„Wunden der Zeit – auf dem Rücken des Nordwinds“ ist ein Zeitreise-Roman von Regina Mengel, der eine junge Frau bei der Bewältigung einer großen Aufgabe aber vor allem auf der Suche nach sich selbst begleitet.
Anna ist dabei in ihrer Zerrissenheit und psychischen Belastung besonders gut getroffen – ihre Panik in Bezug auf die Wunden und die Alpträume, ihre übersteigerten Reaktionen und ihre Suche nach Antworten passen zusammen. Michael Chlodwig allerdings, ihr Psychiater, hat bei aller späteren Entwicklung den Beruf total verfehlt und wirkt daher bis zum Schluss unsympathisch und unglaubwürdig. Dafür gibt es einige überzeugende Nebenfiguren, die der Geschichte gut tun und die eiskalte Maria mag man wirklich nicht im eigenen Leben haben.
Die Handlung in drei Zeitebenen kommt ab dem zweiten Teil im Jahr 1968 richtig in Fahrt, vorher ziehen sich die Erklärungen und Beschreibungen manchmal ein wenig hin und man muss sich in dem Wust an Informationen erst zurecht finden.
Ohne spoilern zu wollen: Das Ende ist vielleicht untypisch für dieses Genre, aber erfrischend anders.
Fazit: Ein Zeitreise-Roman, der neben alten Göttermythen auch ein Sittenbild der 68er-Generation bietet – mit einem liebevollen Blick auf Köln, nicht durchgehend auf dem gleichen Spannungs-Level, zum Ende hin jedoch richtig fesselnd geschrieben.
P.S. Diese Buchkritik stammt nicht von mir, sondern von Sandra Schwoll - Buchbloggerin bei http://magischewelten.com/
Ort der Handlung: Zentrum / Universität, Köln, Deutschland und weitere...
Weitere Handlungsorte:
| Straße / Platz | Luxemburger Straße |
| Stadt / Ort / Gegend | Köln |
| Land | Deutschland |
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