Buchportrait:
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Titel: |
Typographie |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Otl Aicher Schmidt (Hermann), Mainz 3874396835 Sachbücher 2005 30.04.2010 von Verlag Hermann Schmidt Mainz |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Rotis | ||
| - Land: | Deutschland | ||
| Zeit der Handlung: | 20. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Otl Aicher war einer der bedeutendsten Gestalter der Nachkriegszeit. Er prägte diese Zeit weit über seine gestalterische Arbeit hinaus. Zum Beispiel als Mitgründer und späterer Rektor der Ulmer Schule, die Gestaltung ganzheitlich, interdisziplinär und mit Verantwortung gegenüber Politik und Gesellschaft verstand. Er entwickelte das Corporate Design der olympischen Spiele 1972 in München, die durch ihn zu den „fröhlichen Spielen“ wurden. Und er schuf Erscheinungsbilder für Braun, die Lufthansa, FSB, ERCO und andere bis heute teilweise unverändert auftretenden Unternehmen. Er war in seiner Stringenz und seinem vernetzten Denken Wegbereiter der Corporte Identity. Er entwarf mit der Rotis eine heiß diskutierte Schrift, die heute aus Erscheinungsbildern und Geschäftsberichten nicht mehr wegzudenken ist.
Sein Grundlagenwerk typographie geht weit über eine Gestaltungs-lehre hinaus. Es ist ein typografisches Manifest. Dennoch war es viele Jahre nicht lieferbar und drohte, in Vergessenheit zu geraten. Wir stehen einigen typografischen Standpunkten von Otl Aicher durchaus kritisch gegenüber. Aber wir sind der Meinung, dass die Auseinandersetzung mit typographie fester Bestandteil der visuellen Kommunikation in Studium und Alltag sein sollte. Deshalb haben wir, der Verlag Hermann Schmidt Mainz, uns für diesen Reprint stark gemacht. Und danken Florian Aicher für die Druckrechte und Florian Pfeffer für die biografische Einordnung.
Zur Ausgabe:
Originalreproduktion der zweiten Auflage 1989. Der Text ist durchgehend deutsch | englisch.
Mit einem Beitrag von Josef Rommen und einer Biografie von Florian Pfeffer.
Sein Grundlagenwerk typographie geht weit über eine Gestaltungs-lehre hinaus. Es ist ein typografisches Manifest. Dennoch war es viele Jahre nicht lieferbar und drohte, in Vergessenheit zu geraten. Wir stehen einigen typografischen Standpunkten von Otl Aicher durchaus kritisch gegenüber. Aber wir sind der Meinung, dass die Auseinandersetzung mit typographie fester Bestandteil der visuellen Kommunikation in Studium und Alltag sein sollte. Deshalb haben wir, der Verlag Hermann Schmidt Mainz, uns für diesen Reprint stark gemacht. Und danken Florian Aicher für die Druckrechte und Florian Pfeffer für die biografische Einordnung.
Zur Ausgabe:
Originalreproduktion der zweiten Auflage 1989. Der Text ist durchgehend deutsch | englisch.
Mit einem Beitrag von Josef Rommen und einer Biografie von Florian Pfeffer.
Buchkritik (1):
Das 1988 erschienene und viel diskutierte Buch "typographie" von Otl Aicher war lange ausverkauft. Dieser Reprint stellt dem Inhalt des Originals eine Einleitung voran, die die Grundlage der Diskussionen um Aicher erklärt.
Der Bezug zu dem Ortsteil Rotis ergibt sich aus Aichers Biografie. Aicher hat in Rotis das "Rotis Institut für analoge Studien" gegründet und in den Folgejahren die Schriftfamilie "Rotis" kreiert.
Der Bezug zu dem Ortsteil Rotis ergibt sich aus Aichers Biografie. Aicher hat in Rotis das "Rotis Institut für analoge Studien" gegründet und in den Folgejahren die Schriftfamilie "Rotis" kreiert.
Ort der Handlung: Rotis, Deutschland
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