Buchportrait:
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Titel: |
Herr Mozart wacht auf |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Eva Baronsky Aufbau-Verlag 3351032722 Romane & Erzählungen 2009 07.03.2010 von Mary1978 |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Wien | ||
| - Land: | Österreich | ||
| Zeit der Handlung: | 2006, 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Wir sind im Jahr 2006 und ein Mann wacht in einem fremden Bett auf. An sich nichts außergewöhnliches. Außergewöhnlich daran ist nur, dass dieser Mann der festen Überzeugung sei, er sei Wolfgang Amadeus Mozart.
Seine letzten Erinnerungen beziehen sich auf das Jahr 1791. Er liegt im Sterbebett, bei Ihm seine Frau Constanze. Er verspürt unendlichen Druck auf seiner Blase, den er jetzt in der Teetasse entleert, welche er für einen Nachttopf hält.
So beginnt die zarte Liebesgeschichte, die sich zart durch die Seiten des Buches windet.
Zunächst muß sich Herr Mozart, der sich von nun an Herr Wolfgang Mustermann nennt im Wien des Jahres 2006 zurechtfinden, was eine große Herrausforderung darstellt wenn man bedenkt das Herr Mozart über 200 Jahre in die Zukunft gereist ist.
Er ist davon überzeugt das dies Gottes Werk ist und er nun im Jahr 2006 sein Requiem beenden soll, während dessen Komposition er gestorben ist.. Diese Überzeugung bringt Ihn letztendlich sogar ins Irrenhaus.
Seine letzten Erinnerungen beziehen sich auf das Jahr 1791. Er liegt im Sterbebett, bei Ihm seine Frau Constanze. Er verspürt unendlichen Druck auf seiner Blase, den er jetzt in der Teetasse entleert, welche er für einen Nachttopf hält.
So beginnt die zarte Liebesgeschichte, die sich zart durch die Seiten des Buches windet.
Zunächst muß sich Herr Mozart, der sich von nun an Herr Wolfgang Mustermann nennt im Wien des Jahres 2006 zurechtfinden, was eine große Herrausforderung darstellt wenn man bedenkt das Herr Mozart über 200 Jahre in die Zukunft gereist ist.
Er ist davon überzeugt das dies Gottes Werk ist und er nun im Jahr 2006 sein Requiem beenden soll, während dessen Komposition er gestorben ist.. Diese Überzeugung bringt Ihn letztendlich sogar ins Irrenhaus.
Buchkritik (1):
Ich habe das Buch von Anfang bis zum Ende mit Begeisterung gelesen. Es ist so spannend geschrieben, daß ich gar nicht aufhören wollte,
weil ich einfach wissen mußte, wie es ausgeht.
Man stelle sich vor: Mozart verstirbt und wacht 2006 in Wien in einer WG auf. Allein schon die Fantasie Mozart im Jahr 2006 auferstehen zu lassen, finde ich beflügelnd. Der Autorin Eva Baronsky, geboren 1968, eigentlich eine studierte Innenarchitektin, ist es gelungen, ein Buch zu verfassen, das einem in regelmäßigen Abständen ein Schmunzeln schenkt. Das aber auch tragische Facetten vorweisen kann, die Mitleid mit der Hauptfigur erzeugen und die darüber nachdenken lassen, ob das alles nicht vielleicht doch möglich sei.
weil ich einfach wissen mußte, wie es ausgeht.
Man stelle sich vor: Mozart verstirbt und wacht 2006 in Wien in einer WG auf. Allein schon die Fantasie Mozart im Jahr 2006 auferstehen zu lassen, finde ich beflügelnd. Der Autorin Eva Baronsky, geboren 1968, eigentlich eine studierte Innenarchitektin, ist es gelungen, ein Buch zu verfassen, das einem in regelmäßigen Abständen ein Schmunzeln schenkt. Das aber auch tragische Facetten vorweisen kann, die Mitleid mit der Hauptfigur erzeugen und die darüber nachdenken lassen, ob das alles nicht vielleicht doch möglich sei.
Ort der Handlung: Wien, Österreich
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