Buchportrait:
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Titel: |
Das Parfüm |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Patrick Süskind Diogenes Verlag 9783257228007 Romane & Erzählungen 1994 23.11.2009 von Hans123 |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Paris | ||
| - Land: | Frankreich | ||
| Zeit der Handlung: | 1753, 17. bis 19. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Jean-Baptiste Grenouille wird 1738 als unehelicher Sohn einer Fischverkäuferin geboren.
Er überlebt den versuchten Kindsmord seiner Mutter und die Zeit als Hilfskraft bei einem Gerber,
wo er lebensgefährliche Arbeiten verrichten muss.
Obwohl er einen absoluten Geruchssinn besitzt, ist er selbst ohne Geruch.
Als Mensch ohne Geruch zum Außenseiter verurteilt, erschließt er sich die Welt von Gerüchen und Düften, die er förmlich in sich aufsaugt. So folgt Grenouille
über mehrere Pariser Stadtviertel dem Duft eines jungen schönen Mädchens, welches er tötet, um deren Duft
in allen Facetten aufzunehmen.
Grenouille erkennt seine Begabung und beschließt, der größte Parfumeur aller Zeiten zu werden. In einer Lehre erwirbt
er die Fähigkeit, Düfte zu gewinnen und zu konservieren. Mit 25 Jahren wird ihm seine eigene Geruchsslosigkeit
bewusst und entwickelt verschiedene Menschendüfte, welche für ein unerkanntes Leben ensetzt, um letztendlich sein Ziel
zu erreichen. Im französischen Parfumzentrum Grasse tötet Grenouille 25 junge Frauen, um deren Duft zu
aufzunehmen. Selbiger bewahrt den überführten Mörder vor der Hinrichtung.
Hier erscheint er mit seiner Duftmaske ausgestattet, welche ihn nichtmehr als grausamer Mörder sondern als
liebenswerten Menschen darstellt.
Die nun erlangte Macht über andere bedeutet Grenouille jedoch nichts. Nach seiner Rückkehr nach Pairs
lässt er sich von Kriminellen auf dem Cimetière des Innocents, seiner Geburtsstätte, ermorden.
Die Begierde, seinen überwältigenden Duft zu riechen, bringt sie dazu ihn mit Haut und Haaren zu verschlingen.
Er überlebt den versuchten Kindsmord seiner Mutter und die Zeit als Hilfskraft bei einem Gerber,
wo er lebensgefährliche Arbeiten verrichten muss.
Obwohl er einen absoluten Geruchssinn besitzt, ist er selbst ohne Geruch.
Als Mensch ohne Geruch zum Außenseiter verurteilt, erschließt er sich die Welt von Gerüchen und Düften, die er förmlich in sich aufsaugt. So folgt Grenouille
über mehrere Pariser Stadtviertel dem Duft eines jungen schönen Mädchens, welches er tötet, um deren Duft
in allen Facetten aufzunehmen.
Grenouille erkennt seine Begabung und beschließt, der größte Parfumeur aller Zeiten zu werden. In einer Lehre erwirbt
er die Fähigkeit, Düfte zu gewinnen und zu konservieren. Mit 25 Jahren wird ihm seine eigene Geruchsslosigkeit
bewusst und entwickelt verschiedene Menschendüfte, welche für ein unerkanntes Leben ensetzt, um letztendlich sein Ziel
zu erreichen. Im französischen Parfumzentrum Grasse tötet Grenouille 25 junge Frauen, um deren Duft zu
aufzunehmen. Selbiger bewahrt den überführten Mörder vor der Hinrichtung.
Hier erscheint er mit seiner Duftmaske ausgestattet, welche ihn nichtmehr als grausamer Mörder sondern als
liebenswerten Menschen darstellt.
Die nun erlangte Macht über andere bedeutet Grenouille jedoch nichts. Nach seiner Rückkehr nach Pairs
lässt er sich von Kriminellen auf dem Cimetière des Innocents, seiner Geburtsstätte, ermorden.
Die Begierde, seinen überwältigenden Duft zu riechen, bringt sie dazu ihn mit Haut und Haaren zu verschlingen.
Buchkritik (4):
Der Roman "Das Parfum" von Patrick Süskind ist ein intelligenter, ausdrucksstarker und außergewöhnlicher Roman,
welcher einen in seinen ganz individuellen Bann zieht.
Dieses Buch überzeugt vor allem durch seine auschweifenden Beschreibungen der Düfte und Gerüche,
die von mir als unheimlich real empfunden wurden.
Die Verwendung eines eher herben und erschreckend grausamen
Schreibstils unterstützt diese Eindrücke ungemein.
Desweiteren fand eine ausgezeichnete Einbettung der historischen Kulisse vom Paris des 18. Jahrhunderts statt.
Die geheimnisvoll dargestellte Persönlichkeit des Jean-Baptiste Grenouille fesselte mich trotz der grausamen Taten ab
der ersten Seite.
Süskind hat auf beeindruckende und vor allem glaubwürdige Art und Weise beschrieben, wie
und warum Grenouille zu dem wurde, was er letztem Endes ist.
Ich finde, dieser Roman, ist etwas für jeden. Er bietet Realitätsnahe Aspekte der damaligen Zeit, sowie spannende und verblüffende Gegebenheiten und Handlungen.
Grenouille, die Hauptfigur ist sympathisch und mitleidsbedürftig zugleich, er errregt alle sinne, sowie Gefühle. Seine Handlungen beruhen auf vorstellbaren Dingen, welche jedoch nur selten vorkommen
Ein Buch, was jeder einmal gelesen haben sollte
welcher einen in seinen ganz individuellen Bann zieht.
Dieses Buch überzeugt vor allem durch seine auschweifenden Beschreibungen der Düfte und Gerüche,
die von mir als unheimlich real empfunden wurden.
Die Verwendung eines eher herben und erschreckend grausamen
Schreibstils unterstützt diese Eindrücke ungemein.
Desweiteren fand eine ausgezeichnete Einbettung der historischen Kulisse vom Paris des 18. Jahrhunderts statt.
Die geheimnisvoll dargestellte Persönlichkeit des Jean-Baptiste Grenouille fesselte mich trotz der grausamen Taten ab
der ersten Seite.
Süskind hat auf beeindruckende und vor allem glaubwürdige Art und Weise beschrieben, wie
und warum Grenouille zu dem wurde, was er letztem Endes ist.
Ich finde, dieser Roman, ist etwas für jeden. Er bietet Realitätsnahe Aspekte der damaligen Zeit, sowie spannende und verblüffende Gegebenheiten und Handlungen.
Grenouille, die Hauptfigur ist sympathisch und mitleidsbedürftig zugleich, er errregt alle sinne, sowie Gefühle. Seine Handlungen beruhen auf vorstellbaren Dingen, welche jedoch nur selten vorkommen
Ein Buch, was jeder einmal gelesen haben sollte
Ort der Handlung: Paris, Frankreich
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