Buchportrait:
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Titel: |
Das schottische Vermächtnis |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Susanna Kearsley Piper 3492257399 Romane & Erzählungen 2009 30.03.2010 von metalmel |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | New Slains Castle | ||
| - Land: | UK | ||
| Zeit der Handlung: | 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
arum geht es: Die Schriftstellerin Carrie MCclelland schreibt an ihrem neuen Roman und mietet sich zu Recherchezwecken ein Haus an Schottlands Nordküste. Dort trifft sie alsbald einen Mann, der ihr seltsam vertraut vorkommt und einer Figur ihres Romans entsprungen scheint. Natürlich verliebt sie sich sofort in ihn und - wie praktisch - er ist Lehrer und liefert ihr problemlos wichtige Fakten für ihren Roman. Die braucht sie aber gar nicht, da ihr die Geschichte wie von selbst auf's Papier fließt. Es kommt ihr so vor, als würde sie die Personen in ihrem Buch kennen. Zuerst ist ihr das unheimlich, doch dann findet sie Gefallen daran und beschließt, dass sie eben die Erinnerungen ihrer Ahnin Sophie geerbt hat und nun dazu bestimmt ist, deren Geschichte aufzuschreiben. Sophie lebte in einer unruhigen Zeit, als die Jakobiten den Aufstand versuchten. Auf Umwegen kommt sie nach Slains Castle, wo sie fortan lebt und wo wichtige Sympathisanten der Jakobiten ein und aus gehen. So verliebt sie sich in John Moray, den sie heimlich heiratet, doch er muss zurück in die Schlacht. Sie erwartet ein Kind von ihm, doch als sie erfährt, dass er in der Schlacht gefallen ist, gibt sie ihre Tochter weg in eine Familie, da sie glaubt alleine nicht imstande zu sein, diese großzuziehen. Schnell vergehen in dem Buch mehrere Jahre und Sophie verlässt auch Slains wieder, um an einem anderen Ort ihr Glück zu suchen.
Das Ende des Buches ist unfassbar kitschig, banal und vorhersehbar. Insgesamt ein sehr enttäuschendes Buch, das Susanna Kearsley abgeliefert hat.
Das Ende des Buches ist unfassbar kitschig, banal und vorhersehbar. Insgesamt ein sehr enttäuschendes Buch, das Susanna Kearsley abgeliefert hat.
Buchkritik (1):
Langweilig. Das ist das erste, was mir zu diesem Buch einfällt.
In jedem Fall ist die Story dünn, die Heldin bleibt farblos und die Motivation der Figuren wirkt oft an den Haaren herbeigezogen.
Hier schafft sie es nicht mal, Schottland lebendig wirken zu lassen. Ein Land, das so viel bietet an Geschichte, an Landschaften, an Burgen, Ruinen und Schlössern, an Seen und Natur bleibt in diesem Buch blass. Die Schotten wirken wie Karikaturen ihrer selbst, sagen ständig "Aye" und sind natürlich allesamt raue Naturburschen.
Einzig und allein in dem Handlungsstrang, der in der Vergangenheit spielt schafft es Kearsley einigermaßen das Interesse zu wecken. Sobald es um historische Begebenheiten geht, erweist sie sich als genaue Beobachterin. Hier wirken ihre Figuren authentisch und lebhaft.
In jedem Fall ist die Story dünn, die Heldin bleibt farblos und die Motivation der Figuren wirkt oft an den Haaren herbeigezogen.
Hier schafft sie es nicht mal, Schottland lebendig wirken zu lassen. Ein Land, das so viel bietet an Geschichte, an Landschaften, an Burgen, Ruinen und Schlössern, an Seen und Natur bleibt in diesem Buch blass. Die Schotten wirken wie Karikaturen ihrer selbst, sagen ständig "Aye" und sind natürlich allesamt raue Naturburschen.
Einzig und allein in dem Handlungsstrang, der in der Vergangenheit spielt schafft es Kearsley einigermaßen das Interesse zu wecken. Sobald es um historische Begebenheiten geht, erweist sie sich als genaue Beobachterin. Hier wirken ihre Figuren authentisch und lebhaft.
Ort der Handlung: New Slains Castle, UK
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