Buchportrait:
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Titel: |
Die Welle: Bericht über einen Unterrichtsversuch, der zu weit ging |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Morton Rhue Ravensburger Buchverlag 3473580082 Romane & Erzählungen 2008 30.11.2009 von kurzboy |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | Highschool | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Kalifornien | ||
| - Land: | USA | ||
| Zeit der Handlung: | 1981, 20. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
In Die Welle beginnt alles mit einem Film über den Holocaust. Der junge Lehrer Ben Ross zeigt den Schülern der Gordon High School Bilder von ausgermergelten Juden im Konzentrationslager. Alle sind angewidert und entsetzt, aber eine Gruppe um Laurie Saunders von der Schülerzeitung "Die Ente" kann und will nicht glauben, dass Menschen zu derlei Grausamkeiten überhaupt fähig sind. Um sie und andere zu überzeugen, startet Ross ein Experiment, dass auf fast unbemerkte Art und Weise Methoden der Diktatur installiert. Und plötzlich zerfällt der Klassenverbund in Opfer und Täter -- bis die Situation auf schreckliche Weise eskaliert. Inzwischen gehört Die Welle des 55-jährigen Autors Morton Rhue (Ich knall euch ab!, Asphalt Tribe) zum Kanon auch an deutschen Schulen. Und das ist gut so. Denn das Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf, dass der Nationalsozialismus ein historisches Phänomen war, das nicht wiederkommen kann. "Wie kann man Millionen von Menschen abschlachten, ohne dass jemand etwas davon weiß?" Auch wenn Die Welle Fragen wie diese nicht beantworten kann, so wirft der Roman sie doch auf. Umso wichtiger ist seine Lektüre.
Buchkritik (1):
Ort der Handlung: Highschool, Kalifornien, USA
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