Buchportrait:
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Titel: |
Die Stimme meiner Schwester: Roman |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Therese Walsh Knaur HC 3426652188 Romane & Erzählungen 2011 12.06.2011 von Morna |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Castine | ||
| - Land: | Vereinigte Staaten | ||
| Zeit der Handlung: | 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Vor neun Jahren verlor Maeve ihre Zwillingsschwester Moira – und fl üchtet sich seither in ihre Arbeit, um den quälenden Gedanken um Schuld, Eifersucht und Verrat zu entgehen. Doch als sie auf einer Kunstauktion einen antiken Dolch ersteigert, gerät ihr geordnetes Leben außer Kontrolle: Die Waffe scheint eine Art Eigenleben zu entwickeln. Oder bildet sie sich das nur ein? Erst nach und nach begreift sie, dass der Dolch ihr einen Weg weist – den Weg der Erinnerung, den sie gehen muss, um die traumatischen Ereignisse von damals endlich zu bewältigen …
Buchkritik (1):
*"Die Stimme meiner Schwester" ist ein Roman der uns Zeuge werden lässt, wie eine junge Frau zu sich selber findet!*
Das Buch hat 2 verschiedene Erzählstränge, in einem Erfahren wir von Maeve was aktuell, also in der Gegenwart geschieht
und der andere nimmt uns mit in die Vergangenheit, in der Maeve und Moira noch Kinder waren.
Ein großer Schicksalsschlag hat aus Maeve eine Frau gemacht, die jegliche Freude am Leben verloren hat.
Sie schottet sich von allen ab und sogar ihre Eltern scheinen in ihrem Leben keine Rolle mehr zu spielen.
Therese Walsh´s Schreibstil ist sehr schön und einfach zu lesen. Jedoch sollte man das Buch trotzdem
mit viel Aufmerksamkeit lesen, da einem sonst schnell mal kleine Details, die zum Verständnis für Maeves Verhalten beitragen,
entgehen können.
Der Melancholi in diesem Buch kann man nur schwer entkommen und so habe ich an der einen oder anderen Stelle
auch mal eine Träne vergossen.
Durch das Buch zieht sich auch eine Liebesgeschichte, die zwar von tiefsinnigen Dialogen zwischen dem Paar zeugt,
aber dennoch eine ehr untergeordnete Rolle spielt.
Fazit:
Ein Buch mit Tiefe in dem es um die Trauer einer Schwester geht, die nie wirklich los lassen kann und sich ihrer Gefühle
viel zu unsicher ist.
Tolles Buch, welches ich jedem Fan von Frauenliteratur ans Herz legen kann
Das Buch hat 2 verschiedene Erzählstränge, in einem Erfahren wir von Maeve was aktuell, also in der Gegenwart geschieht
und der andere nimmt uns mit in die Vergangenheit, in der Maeve und Moira noch Kinder waren.
Ein großer Schicksalsschlag hat aus Maeve eine Frau gemacht, die jegliche Freude am Leben verloren hat.
Sie schottet sich von allen ab und sogar ihre Eltern scheinen in ihrem Leben keine Rolle mehr zu spielen.
Therese Walsh´s Schreibstil ist sehr schön und einfach zu lesen. Jedoch sollte man das Buch trotzdem
mit viel Aufmerksamkeit lesen, da einem sonst schnell mal kleine Details, die zum Verständnis für Maeves Verhalten beitragen,
entgehen können.
Der Melancholi in diesem Buch kann man nur schwer entkommen und so habe ich an der einen oder anderen Stelle
auch mal eine Träne vergossen.
Durch das Buch zieht sich auch eine Liebesgeschichte, die zwar von tiefsinnigen Dialogen zwischen dem Paar zeugt,
aber dennoch eine ehr untergeordnete Rolle spielt.
Fazit:
Ein Buch mit Tiefe in dem es um die Trauer einer Schwester geht, die nie wirklich los lassen kann und sich ihrer Gefühle
viel zu unsicher ist.
Tolles Buch, welches ich jedem Fan von Frauenliteratur ans Herz legen kann
Ort der Handlung: Castine, Vereinigte Staaten
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