Buchportrait:
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Titel: |
Das Wochenende |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Bernhard Schlink Diogenes 3257239653 Romane & Erzählungen 2010 28.05.2010 von MoonShine |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Brandenburg | ||
| - Land: | Deutschland | ||
| Zeit der Handlung: | 20. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Im Roman handelt es sich um einen Terroristen. Schlink beschreibt drei Tage aus seinem Leben nach dem Rückkehr aus dem Gefängnis, wo er sein ganzes Leben verbringen musste. Aber nach vierundzwanzig Jahren wird er begnadigt und entlassen.
Die ersten zwei Tage widmet der Exterrorist Jorg seinen Freunden, die ihm helfen wollen, sich an das neue Leben zu gewöhnen, da es sich von dem Leben vor mehr als zwanzig Jahren sehr stark unterscheidet.
Unter den Verbrechen dieses Mannes sind eine Flugzeugentführung, Ultimaten der Regierung und viele andere.
Jorg versucht sich zurechtzufinden. Wozu hat er das alles gemacht? Wozu hat er so viel menschliches Blut vergossen?
Die ersten zwei Tage widmet der Exterrorist Jorg seinen Freunden, die ihm helfen wollen, sich an das neue Leben zu gewöhnen, da es sich von dem Leben vor mehr als zwanzig Jahren sehr stark unterscheidet.
Unter den Verbrechen dieses Mannes sind eine Flugzeugentführung, Ultimaten der Regierung und viele andere.
Jorg versucht sich zurechtzufinden. Wozu hat er das alles gemacht? Wozu hat er so viel menschliches Blut vergossen?
Buchkritik (1):
Ein eigenartiges Buch. Es ist den anderen Büchern von Schlink ganz und gar nicht ähnlich. Diesmal ist das ein politischer Roman. Für mich war es nicht leicht , das Werk zu lesen, da ich eine starke Abneigung gegen Terroristen verspüre. Trotzdem ist es auch ziemlich interessant, in die innere Welt von diesen Menschen hineinzuschauen.
Am Ende stellt es sich heraus, dass der Hauptheld todkrank ist. Keinesfalls tut er leid, weil solche Menschen kaum jemandem leid tun können.
Die Liebesszenen im Roman sind meiner Meinung nach uberflüssig.
Am Ende stellt es sich heraus, dass der Hauptheld todkrank ist. Keinesfalls tut er leid, weil solche Menschen kaum jemandem leid tun können.
Die Liebesszenen im Roman sind meiner Meinung nach uberflüssig.
Ort der Handlung: Brandenburg, Deutschland
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