Buchportrait:
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Titel: |
Ich sehe was, was du nicht siehst |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Birgit Vanderbeke Fischer (Tb.), Frankfurt 3596150019 Romane & Erzählungen 2001 09.03.2010 von Egginio |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Berlin | ||
| - Land: | Deutschland | ||
| Zeit der Handlung: | 1990, 20. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Birgit Vanderbeke schreibt über das Leben einer Frau, die 2 unterschiedliche Lebenssituationen reflektiert. Zum einen das hektische Leben einer Großstadt, zum anderen die Idylle des Dorflebens.
Die Autorin lebt in Berlin und schildert das hektische Leben einer Großstadt und seiner Menschen. Nach der Wende wandert sie mit ihrem Sohn in ein Dorf in Frankreich aus und beginnt ein neues Leben. Gegen alle Bedenken ihrer Mitmenschen findet sie sich Frankreich schnell zurecht und sieht oft banale Dinge mit anderen Augen. Die Stille und Einsamkeit ist für sie eine Wohltat, wohingegen der Sommer mit seinen vielen Touristen eine Belastung ist. Touristen spiegeln ihr früheres Leben wieder und zeigen ihr immer wieder die Rastlosigkeit der „Großstädter“.
Die Autorin lebt in Berlin und schildert das hektische Leben einer Großstadt und seiner Menschen. Nach der Wende wandert sie mit ihrem Sohn in ein Dorf in Frankreich aus und beginnt ein neues Leben. Gegen alle Bedenken ihrer Mitmenschen findet sie sich Frankreich schnell zurecht und sieht oft banale Dinge mit anderen Augen. Die Stille und Einsamkeit ist für sie eine Wohltat, wohingegen der Sommer mit seinen vielen Touristen eine Belastung ist. Touristen spiegeln ihr früheres Leben wieder und zeigen ihr immer wieder die Rastlosigkeit der „Großstädter“.
Buchkritik (1):
Die Autorin beschreibt in ihrem autobiographischen Buch das Leben in Südfrankreich und den Gegensatz zu ihrem früherem Leben in Berlin. Dadurch das viele Klischees von „Großstädtern“ und „Touris“ bedient werden, ist es ein unterhaltsames Werk in zum Teil leichter Sprache. Die Autorin spielt mit der Sehnsucht nach Freiheit und Leichtigkeit, will aber auch gesellschaftliche Probleme wie Egoismus, Hektik und Unzufriedenheit verdeutlichen. Diese Dinge werden oft noch dadurch verstärkt, dass Personen oder Orte nicht speziell benannt werden, sondern nur als „Er“ oder „das Dorf“ auftauchen.
Ort der Handlung: Berlin, Deutschland
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