Buchportrait:
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Titel: |
Himmel voll Blut. |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Steve Hamilton Dumont Buchverlag 383218323X Krimis & Thriller 2003 26.01.2010 von Musicnight |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Paradise | ||
| - Land: | USA | ||
| Zeit der Handlung: | 20. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Wie gut kennt man eigentlich seine besten Freunde? Wieder einmal lässt sich der eher unfreiwillige Privatdetektiv Alex McKnight überreden, für einen Freund Nachforschungen anzustellen. Eigentlich möchte der ehemalige Polizist in dem Örtchen Paradise inmitten der Wälder Michigans an den Großen Seen schlicht sein Leben genießen. Doch da bittet ihn sein indianischer Kumpel und Jagdführer Vinnie, mit ihm nach Kanada zu fahren, um seinen verschwundenen Bruder zu finden. Obwohl dieser unter Bewährungsauflagen steht, hat er mit Vinnies Jagdlizenz eine Gruppe Jäger über die Grenze gebracht. Jetzt sind die Männer in den kanadischen Wäldern verschollen. Vinnie und Alex machen sich auf die Suche, die sich bald zu einer erbarmungslosen Jagd auswächst, in der die beiden Freunde die Gejagten sind und lange nicht klar ist, wer sie jagt und warum sie in der Einsamkeit der kanadischen Wälder zur Strecke gebracht werden sollen. Himmel voller Blut ist der fünfte Roman um den ehemaligen Polizisten Alex McKnight innerhalb einer Krimiserie, die sich von Buch zu Buch steigert. Er ist zugleich Steve Hamiltons stärkster und härtester Krimi, leidenschaftlich geschrieben, voll trockenem Humor und brillanten Sarkasmen, aber ohne Zynismus oder obszöne Brutalität. Hamilton versteht es virtuos, den Lesern mit seiner geradlinigen und spannenden Erzählung Räume für die eigene Fantasie und die eigenen Ängste zu lassen. So richtet man sich selbst buchstäblich in seiner Welt ein, schon weil bei Hamilton immer alles recht harmlos beginnt. Doch dann wächst das bedrohliche Gefühl, das in dieser idyllischen Welt allzu vieles im Verborgenen liegt. Gerade dieses Spiel mit dem verborgenen, aber doch so nahen Grauen ist Hamiltons Stärke. Und da dies alles sehr realistisch geschildert wird, wirken Hamiltons lakonische Kriminalgeschichten außerordentlich "thrilling". Steve Hamilton gehört zusammen mit Michael Connelly, Dennis Lehane und George P. Pelecanos zu den hoffnungsvollsten Autoren, welche die alte Garde des amerikanischen Hard-Boiled-Krimis langsam abzulösen scheinen. Hamilton steigert sich von Buch zu Buch, so dass man den kommenden Fällen Alex McKnights gespannt entgegenfiebern darf. --Christian Koch
Buchkritik (1):
Dieses Buch ist, wie nicht anders zu erwarten war, spannend. Als Leser ist man immer wieder überrascht, wie schnell Alex in Situationen gerät, die einem Albträume bescheren, obwohl er doch nur ein Bier trinken geht oder wie in diesem Fall, die im letzten Band abgebrannte Hütte wieder aufbaut. Der Herbst ist zwar nicht schlau für den Wiederaufbau gewählt, muß doch aber eigentlich nicht zwangsläufig in Todesgefahr führen. Aber da er darüber hinaus noch ein Freund ist, wie man ihn sich nur wünschen kann, muss er eine unschöne Zeit in Kanada verbringen und nimmt den Leser mit auf eine rasante Reise durch den Wald.
Zusammenfassend ist zu sagen: Dieses Buch ist eine absolut lohnenswerte Anschaffung, für denjenigen, der auf spannende Geschichten steht.
Zusammenfassend ist zu sagen: Dieses Buch ist eine absolut lohnenswerte Anschaffung, für denjenigen, der auf spannende Geschichten steht.
Ort der Handlung: Paradise, USA
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