Buchportrait:
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Titel: |
Blutadler |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Craig Russell Ehrenwirth 3431036236 Krimis & Thriller 2006 04.06.2010 von Stellaris |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Hamburg | ||
| - Land: | Deutschland | ||
| Zeit der Handlung: | 2003, 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Eine Reihe von grauenhaften Morden in Hamburg ruft Kriminalhauptkommissar Jan Fabel und seine Mannschaft auf den Plan. Die Opfer wurden nach einem altnordischen Ritual, dem Blutadler, hingerichtet. Der erste Roman des Schotten Craig Russell erweist sich als atemloser Thriller mit höchst überraschenden Wendungen. Jan Fabel steht vor einem Rätsel. Der Hauptkommissar der Hamburger Kripo hat es mit einem Täter zu tun, der nach einem altnordischen Ritual tötet. „Blutadler“ nennt sich diese rituelle Art des Tötens, bei der dem Opfer bei vollem Bewusstsein der Rumpf geöffnet wird und die Lungenflügel herausgerissen werden. Alles deutet darauf hin, dass es sich um ein und denselben Täter handelt und weitere Morde zu erwarten sind. Zwischen den Getöteten bestanden zu deren Lebzeiten scheinbar keine Verbindungen, ein Muster bei der Wahl der Opfer ist nicht erkennbar. Fabel steht unter enormen Zeitdruck. Er ermittelt zunächst im Milieu der Odinisten, einer Gruppe, die sich der Pflege nordischer Tradition und Religion verschrieben hat. Doch auch die Observation des Hauptverdächtigen und ein Lockvogel in Person der Polizistin Anna Wolff bringen keine brauchbaren Ergebnisse. Fast zu spät wird Fabel klar, dass weder die Opfer noch die vermuteten Täter das sind, was sie zu sein scheinen. Ein dramatischer Wettlauf um das Leben einer Kollegin beginnt. Craig Russell entschädigt seine Leser mit viel Dramatik und temporeicher Spannung für einen doch recht kruden Plot, der sich um altnordische Mythologie, das organisierte Verbrechen in Hamburg und ehemalige ukrainische Elitesoldaten dreht. Blutadler entpuppt sich aber als echter Pageturner -- das ist doch schon was. Mal sehen, wie sich Jan Fabel und seine Leute in weiteren geplanten Romanen schlagen. --Ulrich Deurer
Buchkritik (1):
Ich war sofort im Geschehen drin und fieberte mit. Jede Entwicklung brachte Spannung hinein und wirkte nicht konstruiert, sondern als ein Schritt in die richtige Richtung.
Ganz fürchterlich fand ich die Gräueltaten, die beschrieben wurden, jedoch nicht reißerisch, aber doch (negativ) beeindruckend und abscheulich, so konnte ich mir ein Bild von der Grausamkeit des Täters machen.
Ganz fürchterlich fand ich die Gräueltaten, die beschrieben wurden, jedoch nicht reißerisch, aber doch (negativ) beeindruckend und abscheulich, so konnte ich mir ein Bild von der Grausamkeit des Täters machen.
Ort der Handlung: Hamburg, Deutschland
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