Buchportrait:
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Titel: |
Splitter: Psychothriller |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Sebastian Fitzek Droemer Knaur 3426198479 Krimis & Thriller 2009 19.03.2010 von brucker12 |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | versch. | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Berlin | ||
| - Land: | Deutschland | ||
| Zeit der Handlung: | 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Marc Lucas hat ein Problem, und dieses Problem ist ein im wahrsten Sinn des Wortes existentielles. Bei einem Autounfall hat er vor kurzem, seiner Erinnerung nach, durch eigenes Verschulden seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Und diese Erinnerung versucht er durch das spektakuläre Experiment einer Privatklinik zu verlieren. Aber als Lucas die Klinik wieder verlässt, ohne am Experiment überhaupt teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. An seiner Wohnung sind die Schlösser und das Türschild ausgewechselt, unter seiner Handynummer meldet sich eine fremde Person, die behauptet, er zu sein. Und dann häufen sich auch noch die Verdachtsmomente, dass seine schwangere Frau noch lebt. Aber: Was ist eigentlich Einbildung, was Erinnerung und was Wirklichkeit? Marc Lucas beginnt, sich der Situation zu stellen – und kommt einem wahrhaft außergewöhnlichen Komplott auf die Spur... Splitter von Sebastian Fitzek ist ein Phänomen. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Berliner Autor seinem Leser von Anfang an keine Sekunde zur Erholung lässt. So hangelt man sich bei der Lektüre von Cliffhanger zu Cliffhanger. Die Enttäuschung kommt dann kurz vor Schluss – an der Stelle nämlich, wo es um die Auflösung von Lucas’ vermeintlicher Paranoia geht. Aber das letzte Kapitel, das als „Nachklapp“ zur ursprünglichen Geschichte angelegt ist, macht mit seinen überraschenden Irritationsmomenten dann alles wieder wett. So ist Splitter alles in allem ein fulminanter, da rasanter und unwiderstehlich spannender Thriller geworden, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite immer wieder überrascht. - Stefan Kellerer
Buchkritik (2):
Dieses Buch ist mal wieder ein echter Fitzek :-) Psychothriller vom Allerfeinsten. Marc Lucas' Leben ist nach einem selbstverschuldeten Unfall vollkommen umgekrempelt. Bei dem Unfall hat er seine schwangere Frau verloren und er kann mit seiner Schuld nicht Leben. Was für ein großartiger Zufall, dass er in einer Zeitschrift eine Anzeige findet, in welchem durch ein neuartiges Verfahren negative Erinnerungen im Gehirn gelöscht werden können. Er stimmt diesem Experiment zu und plötzlich wird sein Leben zum reinsten Spießrutenlauf! Ein absolut fesselnder Thriller mit einem unverhofften und verblüffendem Ende!
Schreibstil:
Ist rasant. Heisst, all zu lange Sätze gibts nicht. Er schreibt wie gewohnt in der heutigen Sprache, nichts wird umschrieben sondern beim Namen genannt.
Geschichte:
Genial! Nicht nur das Thema an sich, das man unerwünschte Erinnerungen einfach löschen kann, sondern auch die Umsetzung ist einfach sehr gut gelungen. Der Spannungsbogen hält sich bis zum Schluss, wirklich bis zum Schluss, denn während des lesens ist man sich x-Mal ganz sicher wie es dann jetzt ist, nur um nach paar Seiten raus zu finden das es doch nicht geht. Fitzek hat es wirklich geschafft mit all den verworrenen Handlungen und Begebenheiten einen zu verwirren, denn ich hab beim lesen öfters selbst das Gefühl gehabt jetzt wirst irre. Man grübelt von der ersten Seite an was jetzt wirklich los ist. Die Geschichte hat einen solchen Sog das man gar nicht merkt wie schnell man voran kommt. Man hält den Atem an und das Herz schlägt schneller... Man beginnt zu grübeln was man selber machen würde wenn man die Möglichkeit hätte Traumas einfach auslöschen zu lassen. Bei mir gäbe es da auch so 3 Stück auf die ich ganz getrost verzichten könnte, doch schon früher hab ich gelernt das eben jeder aus der Summe aller Erlebnisse und Erinnerungen besteht. Wer wäre ich dann wenn ein wichtiger Teil, auch wenn dieser halt sehr schmerzvoll ist, nicht mehr da wäre? Ich wäre ein anderer Mensch. Fitzek ist es gelungen am Schluss eine Auflösung zu bieten die wirklich genial ist. Überraschend und eigentlich doch nicht. Ich lag gestern im Bett und dachte danach nur noch.... "Uff"
Schreibstil:
Ist rasant. Heisst, all zu lange Sätze gibts nicht. Er schreibt wie gewohnt in der heutigen Sprache, nichts wird umschrieben sondern beim Namen genannt.
Geschichte:
Genial! Nicht nur das Thema an sich, das man unerwünschte Erinnerungen einfach löschen kann, sondern auch die Umsetzung ist einfach sehr gut gelungen. Der Spannungsbogen hält sich bis zum Schluss, wirklich bis zum Schluss, denn während des lesens ist man sich x-Mal ganz sicher wie es dann jetzt ist, nur um nach paar Seiten raus zu finden das es doch nicht geht. Fitzek hat es wirklich geschafft mit all den verworrenen Handlungen und Begebenheiten einen zu verwirren, denn ich hab beim lesen öfters selbst das Gefühl gehabt jetzt wirst irre. Man grübelt von der ersten Seite an was jetzt wirklich los ist. Die Geschichte hat einen solchen Sog das man gar nicht merkt wie schnell man voran kommt. Man hält den Atem an und das Herz schlägt schneller... Man beginnt zu grübeln was man selber machen würde wenn man die Möglichkeit hätte Traumas einfach auslöschen zu lassen. Bei mir gäbe es da auch so 3 Stück auf die ich ganz getrost verzichten könnte, doch schon früher hab ich gelernt das eben jeder aus der Summe aller Erlebnisse und Erinnerungen besteht. Wer wäre ich dann wenn ein wichtiger Teil, auch wenn dieser halt sehr schmerzvoll ist, nicht mehr da wäre? Ich wäre ein anderer Mensch. Fitzek ist es gelungen am Schluss eine Auflösung zu bieten die wirklich genial ist. Überraschend und eigentlich doch nicht. Ich lag gestern im Bett und dachte danach nur noch.... "Uff"
Ort der Handlung: versch., Berlin, Deutschland
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