Buchportrait:
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Titel: |
Das Kind |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Sebastian Fitzek Droemer/Knaur 9783426637937 Krimis & Thriller 2009 23.02.2010 von lillyberry |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Berlin | ||
| - Land: | Deutschland | ||
| Zeit der Handlung: | 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Robert Stern ist ein erfolgreicher Anwalt und ein unabdingbarer Rationalist. Privat läuft dagegen nicht alles rosig, nachdem sein neugeborener Sohn am plötzlichen Kindstod starb und seine Frau ihn verließ.
Eines Tages meldet sich seine alte Freundin und Krankenschwester Carina bei ihm und bittet ihn um einen großen Gefallen. Ihr Patient Simon, ein 10-jähriger schwerkranker Junge braucht seine juristische Unterstützung, da er im festen Glauben ist, er hätte in einem früheren Leben viele Menschen umgebracht. Er beschreibt sogar exakt die Stelle, an der angeblich eine der Leichen versteckt sein soll.
Stern, der natürlich nicht an Reinkarnation glaubt, kann ihn nicht wirklich ernst nehmen … bis die Polizei tatsächlich menschliche Überreste birgt. Als er dann auch noch eine DVD erhält, auf der ihm gesagt wird, dass sein verstorbener Sohn noch am Leben ist, erkennt der Anwalt, dass ein grausames Spiel mit ihm gespielt wird.
Eines Tages meldet sich seine alte Freundin und Krankenschwester Carina bei ihm und bittet ihn um einen großen Gefallen. Ihr Patient Simon, ein 10-jähriger schwerkranker Junge braucht seine juristische Unterstützung, da er im festen Glauben ist, er hätte in einem früheren Leben viele Menschen umgebracht. Er beschreibt sogar exakt die Stelle, an der angeblich eine der Leichen versteckt sein soll.
Stern, der natürlich nicht an Reinkarnation glaubt, kann ihn nicht wirklich ernst nehmen … bis die Polizei tatsächlich menschliche Überreste birgt. Als er dann auch noch eine DVD erhält, auf der ihm gesagt wird, dass sein verstorbener Sohn noch am Leben ist, erkennt der Anwalt, dass ein grausames Spiel mit ihm gespielt wird.
Buchkritik (1):
Im Gegensatz zu anderen Büchern von Sebastian Fitzek kann man sich in „Das Kind“ darauf verlassen, dass inhaltlich alles logisch durchstrukturiert wurde. Hier findet man keine offnen Enden und kein „Alles nur geträumt“ oder „Alles gar nicht echt.“
Leider bleiben die Figuren relativ eintönig und langweilig und hin und wieder hat man das Gefühl, den Faden zu verlieren und die Zusammenhänge nicht mehr so ganz zu verstehen.
Aber insgesamt kann man sich hier über eine spannenden Thriller freuen, der sich in einem Rutsch durchlesen lässt und einen netten Nervenkitzel bietet.
Leider bleiben die Figuren relativ eintönig und langweilig und hin und wieder hat man das Gefühl, den Faden zu verlieren und die Zusammenhänge nicht mehr so ganz zu verstehen.
Aber insgesamt kann man sich hier über eine spannenden Thriller freuen, der sich in einem Rutsch durchlesen lässt und einen netten Nervenkitzel bietet.
Ort der Handlung: Berlin, Deutschland
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