Buchportrait:
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Titel: |
Padre Padrone: Roman |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Gavino Ledda Deutscher Taschenbuch Verlag 3423131217 Biographien & Tagebücher 2003 01.12.2010 von fernsprecher |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Sardinien | ||
| - Land: | Italien | ||
| Zeit der Handlung: | 1950, 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Das Epos Sardiniens: Ein herzzerreißendes Buch, das die beeindruckende Geschichte eines geknechteten Jungen erzählt und darüber hinaus Landschaft und Leben auf der süditalienischen Insel in allen Facetten einfängt.
In kraftvollen Bildern voll herber Poesie schildert Ledda in seinem ersten autobiographischen Roman das Schicksal des sardischen Hirtenjungen Gavino und erzählt die Geschichte einer Befreiung. Nur vier Wochen besucht Gavino die Schule im Bergdorf Siligo, dann zerrt ihn der Vater gewaltsam aus dem Klassenraum und zwingt ihn zum Hüten der Schafe. Statt Lesen und Schreiben lernt er die Einsamkeit kennen, hält Zwiesprache mit der Natur und versinkt in einer Welt aus archaischem Schweigen und roher Gewalt. Erst im Alter von 21 Jahren gelingt der Versuch, dieser Welt zu entkommen. Gavino meldet sich freiwillig zur Armee, ohne ein Wort Italienisch zu sprechen. Doch der Kampf ist noch nicht zu Ende ...
In kraftvollen Bildern voll herber Poesie schildert Ledda in seinem ersten autobiographischen Roman das Schicksal des sardischen Hirtenjungen Gavino und erzählt die Geschichte einer Befreiung. Nur vier Wochen besucht Gavino die Schule im Bergdorf Siligo, dann zerrt ihn der Vater gewaltsam aus dem Klassenraum und zwingt ihn zum Hüten der Schafe. Statt Lesen und Schreiben lernt er die Einsamkeit kennen, hält Zwiesprache mit der Natur und versinkt in einer Welt aus archaischem Schweigen und roher Gewalt. Erst im Alter von 21 Jahren gelingt der Versuch, dieser Welt zu entkommen. Gavino meldet sich freiwillig zur Armee, ohne ein Wort Italienisch zu sprechen. Doch der Kampf ist noch nicht zu Ende ...
Buchkritik (1):
Wer Sardinien bereisen will, sollte dieses Buch gelesen haben- es erzählt so mitreissend die Geschichte des jungen Leddas, dass die Armut der Insel eine Stimme bekommt und dass man beginnt zu verstehen was Stimmung der Insel geprägt hat: die Armut. Sonst nichts.
Diese Buch nimmt den Atem sobald einem das Bewusstsein wieder klar macht, dass dies eine Biographie ist- und Ledda es bis zum Studium und weiter schaffte.
Gewisse Elemente erinnern an "die Asche meiner Mutter"- doch in diesem Buch ist nicht die Költe und der Regen das Problem sondern Sonne...ein kalter Vater und irgendwann der Frost
Diese Buch nimmt den Atem sobald einem das Bewusstsein wieder klar macht, dass dies eine Biographie ist- und Ledda es bis zum Studium und weiter schaffte.
Gewisse Elemente erinnern an "die Asche meiner Mutter"- doch in diesem Buch ist nicht die Költe und der Regen das Problem sondern Sonne...ein kalter Vater und irgendwann der Frost
Ort der Handlung: Sardinien, Italien
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