Buchportrait:
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Titel: |
Alabama Song |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Gilles Leroy Kein & Aber 3036955224 Biographien & Tagebücher 2008 12.04.2010 von metalmel |
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| Ort der Handlung: | |||||||||||||||||
| - Straße / Platz: | - | ||||||||||||||||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Montgomery | ||||||||||||||||
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- Land:
Weitere Handlungsorte Weitere Handlungsorte:
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USA | ||||||||||||||||
| Zeit der Handlung: | 20. Jahrhundert | ||||||||||||||||
Inhaltsangabe:
Sie waren das Glamourpaar der Roaring Twenties: Zelda und F. Scott Fitzgerald. Reich, berühmt, exzentrisch, rastlos und exaltiert. Sie lebten ein wildes Leben, das sie beide auf die eine oder andere Weise ruiniert hat. Er wurde zum Trinker, fett, aufgedunsen und erfolglos, sie fristete einen großen Teil ihres Lebens in Anstalten.
In Gilles Leroys Roman kommt nun Zelda erstmals zu Wort. Die Frau, die an der Seite des großen Egomanen Fitzgerald verblasste und beinahe verschwand. Der Roman springt von einer Lebensstation Zeldas zur nächsten, dann wieder zurück, er folgt keinerlei Stringenz. So wie Zeldas Leben wohl auch war. Er vermischt Wahrheit und Fiktion, aber er zeigt uns ganz deutlich eine Frau, maßlos wütend, enttäuscht von ihrem Mann, den sie dennoch liebt, von dem sie nicht loskommt, die ihrer großen Liebe Joz hinterhertrauert, die seltsam distanziert gegenüber ihrer Tochter bleibt, die immer etwas eigenes auf die Beine stellen will, es aber nie schafft. Sie schreibt, behauptet aber, Scott stehle ihre Worte, um sie selber zu veröffentlichen, sie malt, verkauft aber nichts. Ihre große Liebe gilt dem Tanz, doch auch da schafft sie es nicht auf die großen Bühnen. Sie nimmt Tabletten, trinkt, verzweifelt am Leben und verachtet die ganzen Psychiater, die Scott ihr an die Seite stellt. Als er stirbt ist sie fassungslos. Sie empfindet es so, als habe er sie dazu verdammt, ihn auch noch zu überleben.
Zelda selbst stirbt 1947 bei einem Brand in der Irrenanstalt, in der sie gerade untergebracht ist. Das traurige Ende einer Frau, die einmal als die Schönste in den Südstaaten galt.
In Gilles Leroys Roman kommt nun Zelda erstmals zu Wort. Die Frau, die an der Seite des großen Egomanen Fitzgerald verblasste und beinahe verschwand. Der Roman springt von einer Lebensstation Zeldas zur nächsten, dann wieder zurück, er folgt keinerlei Stringenz. So wie Zeldas Leben wohl auch war. Er vermischt Wahrheit und Fiktion, aber er zeigt uns ganz deutlich eine Frau, maßlos wütend, enttäuscht von ihrem Mann, den sie dennoch liebt, von dem sie nicht loskommt, die ihrer großen Liebe Joz hinterhertrauert, die seltsam distanziert gegenüber ihrer Tochter bleibt, die immer etwas eigenes auf die Beine stellen will, es aber nie schafft. Sie schreibt, behauptet aber, Scott stehle ihre Worte, um sie selber zu veröffentlichen, sie malt, verkauft aber nichts. Ihre große Liebe gilt dem Tanz, doch auch da schafft sie es nicht auf die großen Bühnen. Sie nimmt Tabletten, trinkt, verzweifelt am Leben und verachtet die ganzen Psychiater, die Scott ihr an die Seite stellt. Als er stirbt ist sie fassungslos. Sie empfindet es so, als habe er sie dazu verdammt, ihn auch noch zu überleben.
Zelda selbst stirbt 1947 bei einem Brand in der Irrenanstalt, in der sie gerade untergebracht ist. Das traurige Ende einer Frau, die einmal als die Schönste in den Südstaaten galt.
Buchkritik (1):
Ort der Handlung: Montgomery, USA und weitere...
Weitere Handlungsorte:
| Stadt / Ort / Gegend | New York City |
| Land | USA |
| Stadt / Ort / Gegend | Paris |
| Land | Frankreich |
| Stadt / Ort / Gegend | Côte d'Azur |
| Land | Côte d'Azur |
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