Buchportrait:
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Titel: |
Tagebuch einer Reise |
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Autor: Verlag: ISBN: Genre: Erscheinungsjahr: Gepinnt am: |
Craig Thompson Reprodukt 3938511176 Biographien & Tagebücher 2005 30.03.2010 von metalmel |
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| Ort der Handlung: | |||
| - Straße / Platz: | - | ||
| - Stadt / Ort / Gegend: | Marokko | ||
| - Land: | Marokko | ||
| Zeit der Handlung: | 21. Jahrhundert |
Inhaltsangabe:
Die Recherchen für seinen nächsten Comic "Habibi" und eine ausgedehnte Signiertour führten Craig Thompson 2004 für drei Monate nach Marokko und Europa.
In seinem "Tagebuch einer Reise" hält er die Eindrücke und Erlebnisse dieser Zeit fest. T
In seinem "Tagebuch einer Reise" hält er die Eindrücke und Erlebnisse dieser Zeit fest. T
Buchkritik (1):
Die Zeichnungen sind unvergleichlich! Selten habe ich jemanden erlebt, der präziser mit einer einzigen Zeichnung Gefühle zum Ausdruck bringen kann als Craig Thompson. Mit einigen einfachen Pinselstrichen skizziert er ganze Landschaften, bringt ein Lebensgefühl zum Ausdruck und verleiht seinen Emotionen ein Gesicht.
Es ist faszinierend!
Natürlich reicht das "Tagebuch einer Reise" nicht an seine Graphic Novel "Blankets" heran, aber den Anspruch hat es auch gar nicht.
Allerdings muss ich sagen, dass mir Thompson oftmals zu traurig ist, zu niedergeschlagen und zu düster. Er erlebt so viel auf dieser Reise und dennoch erscheint er immerzu unglücklich, hauptsächlich darüber, dass seine Freundin ihn verlassen hat. Schlimm finde ich auch, dass seine Hand, mit der er zeichnet und die ihm seine Lebensgrundlage sichert oft so weh tut und er schon in jungen Jahren von Arthritis geplagt wird. Für ihn ist es sicher eine Art der Verarbeitung seiner Gefühle, seiner vielen Ängste und ich finde es gut, dass er seine Ausdrucksform gefunden hat. Bloß er hat das Talent mit seiner oft düsteren Stimmung auch mich runterzuziehen. Was im Endeffekt nichts anderes bedeutet, als dass er sehr gut ist, in dem was er macht...
Fazit: Brillante Zeichnungen von einem getriebenen Künstler.
Es ist faszinierend!
Natürlich reicht das "Tagebuch einer Reise" nicht an seine Graphic Novel "Blankets" heran, aber den Anspruch hat es auch gar nicht.
Allerdings muss ich sagen, dass mir Thompson oftmals zu traurig ist, zu niedergeschlagen und zu düster. Er erlebt so viel auf dieser Reise und dennoch erscheint er immerzu unglücklich, hauptsächlich darüber, dass seine Freundin ihn verlassen hat. Schlimm finde ich auch, dass seine Hand, mit der er zeichnet und die ihm seine Lebensgrundlage sichert oft so weh tut und er schon in jungen Jahren von Arthritis geplagt wird. Für ihn ist es sicher eine Art der Verarbeitung seiner Gefühle, seiner vielen Ängste und ich finde es gut, dass er seine Ausdrucksform gefunden hat. Bloß er hat das Talent mit seiner oft düsteren Stimmung auch mich runterzuziehen. Was im Endeffekt nichts anderes bedeutet, als dass er sehr gut ist, in dem was er macht...
Fazit: Brillante Zeichnungen von einem getriebenen Künstler.
Ort der Handlung: Marokko, Marokko
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